Mini-Osterhasi schnell gemacht

So dieser kleine Geselle ist wirklich schnell gemacht und da er auf Facebook so gut ankam, hier die Anleitung:

Body
Rnd 1: start 5 sc in a mr (5)
Rnd 2: inc 5 times (10)
Rnd 3: *sc, inc* (15)
Rnd 4: *2 sc, inc* (20)
Rnd 5: sc in all 20 (20)
Rnd 6: *3 sc, inc* (25)
Rnd 7; *4 sc, inc* (30)
Rnd 8-11: sc in all 30 (30)
Rnd 12: *3 sc, dec* (24)
Rnd 13: *2 sc, dec* (18), Stuff as you go
Rnd 14: *sc, dec* (12)
Rnd 15: dec 6 times (6)
FO & close the gap.
Insert eyes around Rnd 12, sew on nose around Rnd 10/11 Weiterlesen

Bunny Betty

Betty-Bunny
Das Pattern zu Cecil und Cecilia, den kleinen Rassel-Löwen-Greiflingen, fand ich derart unterhaltsam, dass ich mich gleich an eine Variation gemacht habe. Und wie das manchmal so ist: Man entscheidet sich erst für die Farbe und überlegt sich dann, was man daraus machen könnte. Das großartige sechsfädige, altrosa Baumwollgarn lag ganz oben auf meinem Stapel und wollte unbedingt verarbeitet werden. Herausgekommen ist Betty, the Bunny.
Rosa – knuddelig – herzallerliebst.
Betty-Bunny-Crochet
Um aus dem Löwen-Pattern ein Häschen zu machen, lasst ihr einfach beim hinteren Kopfteil die 10. Runde mit der Mähne weg. Die Nase sind 4 feste Maschen in einen MagicRing und ein Doppelknoten. Das geht schnell und gibt dem Gesicht mehr Ausdruck als die gestickte Variante bei den Löwen, die mit ihrer Mähne punkten. Die Ohren und Schnauze modifiziert ihr wie nachstehend:

Snout white (make two)
Rnd 1: start 6 sc in a mr (6)
Rnd 2: inc 6 times (12)
Rnd 3: *sc, inc* 6 times (18)BettyBunnyCrochet
Rnd 4: ch in all 18 (18)
FO & leave a tail to sew the snout to the head.
Insert safety eyes and sew snout parts to the front headpiece.

Ear (make two)
Rnd 1: start 6 sc in a mr (6)
Rnd 2: inc 6 times (12)
Rnd 3: *sc, inc* (18)
Rnd 4-10: sc in all 18 (18)
Rnd 11: *4 sc, dec* 3 times (15)
Rnd 12: sc in all 15 (15)
Rnd 13: *3 sc, dec* 3 times (12)
FO & leave a tail to sew the ears to the head – about 11’ and 1’ o’clock.

Für die Blume, das Schwänzchen, einfach einen 7er MR anschlagen und einmal drum herum mit doppelten Stäbchen. Beim Abschneiden genug Faden zum Vernähen lassen und fertig. Aus dem Löwen wird ein Häschen.

Ich bin ja persönlich ein großer Freund davon, wenn man einmal Gelerntes in vielen Varianten einsetzen kann. Also wundert euch nicht, wenn ich demnächst mit einer weiteren Abwandlung um die Ecke komme. Ihr könnt auch gerne Wünsche einreichen, die ich glatt umsetze, wenn sie mir in den Kram passen… *höhö

Dadadadadada Dadadadadada Ducklings

Ducklingssidebyside

Bald ist es wieder soweit: Im Park und am Weiher begegnen einem diese unfassbar niedlichen, flauschigen Entlein. Die mit wippendem Bürzel ihrer Mama überall hin folgen und fröhlich schnattern. Da ich das kaum erwarten kann, habe ich mich direkt nach den Osterhäschen an dieses Projekt begeben und diesmal auch gleich mitgeschrieben, um das Pattern mit euch teilen zu können.

Die Entlein gibt es in zwei Größen, was vor allem dem Umstand geschuldet ist, dass ich die Proportionen von Kopf und Körper beim ersten Versuch falsch berechnet habe. Aber ihr könnt ja selbst entscheiden, ob ihr ein winziges Entlein oder ein kleines Entlein haben wollt. Vielleicht macht ihr es auch einfach von den Augen abhängig, die ihr noch vorrätig habt. Das winzige Entlein verträgt Augen bis zu 4 mm. Das größere hat 8 mm Augen. Ich habe hier Halbperlenaufkleber verwendet, da Einnähen mir in diesem Fall zu frickelig war.

Jedes Entlein besteht aus 5 Teilen (Kopf, Schnabel, Paddelfüße, Körper und Flügel). Ich habe dasselbe Schurwollgarn wie bei den Osterhäschen verwendet – also Stärke 3-4 mit einer 2,5 Nadel verarbeitet. Jedes andere Garn wird aber auch funktionieren, weil keine besondere Steifigkeit erforderlich ist. Schnabel und Füße sind aus mercerisiertem Baumwollgarn der Stärke 2-3 mit einer 2,0 Nadel verarbeitet. Versucht immer eine Nadel kleiner bzw. das Garn für Schnabel und Füße eine Stärke feiner zu nehmen als die restlichen Teile, damit ihr einen entsprechenden Kontrast erzielt.

Damit eure Entlein nicht kopflastig vornüber kippen, achtet beim Füllen des Körpers darauf, dass der Hauptteil des Füllmaterials in Richtung Bürzel wandert. Und auch wenn es euch merkwürdig erscheint: Die Flügel der winzigen Ente sind absichtlich größer als die der kleinen. Verwendet bitte die angezeigten Flügel. Meine Experimente haben nämlich gezeigt, dass der Kopf sonst nicht ausreichend Gegengewicht hat, um ohne Fummeln in sich ruhend zu stehen.

Jetzt aber zur Anleitung:

Weiterlesen