Mi-Ma-Maus

Alle mit Hörgerät oder Tinitus machen bei dem Video lieber den Ton aus, aber der Rest freut sich über eine quietschvergnügte Mäusedame. In Lavendel mit rosa „Tütü“ und kleinen Ballerina-Puschen legt sie es darauf an geknuddelt und gedrückt zu werden.

Nachhäkeln ist ganz einfach. Ausgangspunkt für eure Arbeit ist die Größe der Stimme, sprich der Umfang der Quietscheblase, die es in jedem gutsortierten Bastelladen gibt. Um sie mittig zu platzieren, wird der Körper in zwei Teilen gehäkelt: Erst das Unterteil in Form einer Halbkugel, dann das Oberteil in Kontrastfarbe kegelförmig mit Picotkante. Die Blase wird mit einer etwas fingerdicken Warteschicht im Unterteil eingebettet. Das Oberteil zur Hälfte mit dem Unterteil vernähen und vor dem Verschließen nur leicht füllen. Auf keinen Fall der Körper zu dicht füllen; erstens quietscht es dann nicht mehr so richtig und zweitens leidet die Haptik, so dass aus eurem fluffigen Spielgefährten eher ein Wurfgeschoß wird. Also besser die Quietschblase nur abpolstern und das Maschenbild schön eng halten, damit häufiges Drücken keine Spuren hinterlässt. Der Kopf ist ein klassisches Ei, dass mit der Platzierung der Ohren den richtigen Ausdruck erhält. Arme und Beine sind einfach Röhren. Es ist also wirklich simpel.

Lobe das furzende Einhorn...

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