Lieber Cupcakes häkeln, als Kuchen essen

Sind sie nicht süß? Winzig-kleine Küchlein, liebevoll dekoriert Tortenstücke und niedliche Mini-Cupcakes aus der Häkelnadel des furzenden Einhorns.
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Dank der wundervollen Anleitung von Twinkie Chan! sind die Cupcakes schnell gemacht. Sie hat auch ein ganz großartiges Video gemacht, das das etwas gewöhnungsbedürftige Format der geswirlten Creme verständlich macht. Das furzende Einhorn würde sich zwar lieber die Haare ausreißen, als die Cupcakes als Haarschmuck in die Mähne zu tackern, aber das steht auf einem anderen Blatt!

An den Pattern für den Schokoladenkuchen und Himbeer-Muffin muss noch gefeilt werden, aber sobald diese fertig sind, wird geteilt.

Dogsmopolitan

Meine entzückende Ex-Kollegin hat einen Hundeladen mit chicen Leinen, schmucken Näpfen, köstlichen Leckereien und dem ganzen BARF-Zeug, was der Hundehalter von Welt heute braucht. Ihren wundervollen Laden findet ihr in Krefeld oder ihr macht euch in ihrem Online-Shop das Körbchen voll. aber abgesehen von dieser Lobhudelei hat sie ein ganz wunderbares Logo, das sich lohnte nachgehäkelt zu werden. Aber seht selbst…

Dogsmopolitan

Ziemlich großartig, oder?! Wer mag, kann den Dogsmopolitan auch gleich selberhäkeln mit folgender Anleitung: Weiterlesen

Happy Couple

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Eine Freundin von mir war die letzten Wochen im Hochzeitsrausch. Papa heiratete, Freundin heiratete – es wurden Kuchen gebacken, Kleider genäht etc. pp. Unser Nachbar goss noch Öl ins Feuer und ging auf Anzug-Jagd für eine bei ihm anstehende Feier. Dem ganzen Ehe-Gelöt konnte ich mich nicht entziehen. Erst recht nicht als mir auch noch gehäkelte Cake-Topper für Hochzeiten gezeigt wurde. Da war mein Ehrgeiz geweckt.
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Häkeln fürs Great Barrier Reef

Politisch inkorrekt kann das furzende Einhorn schon, aber heute wird es auch mal politisch aktiv und häkelt für die gute Sache: Der WWF ruft zum Häkeln für das Great Barrier Reef auf!

Damit ihr nicht auf die grausige Anleitung von MyBoshi zurückgreifen müsst, versorge ich euch auch nachstehend mit der Anleitung für meine kleine Meeresschildkröte. Dafür braucht ihr mit geübten Händen maximal ein Stündchen und nur ganz wenig Material. Bis zum 25ten Juni freuen sie sich über Zusendungen.
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Noch mehr Babysachen

Keine Ahnung wie Sich-bereits-Fortpflanzende (also Eltern) und ihr Nachwuchs dieses Zähnekriegen aushalten. Ich stelle mir das unglaublich frustig vor: Stück für Stück schiebt sich die künftige Kauleiste ins Licht – unter Schmerzen und Gebrüll. Ich bin ja schon bei der Zahnsteinbehandlung memmig. Aber zum Glück gibt es den „Bubbles Goldfish Teether“ von ChiWei.

Ich bin ziemlich entzückt von diesem Beißring. Die Holzteile sind aus unbehandeltem, ökologisch angebauten Holz. Die Wolle vorgewaschen und damit speichelfest. Statt des im Original verwendeten Stoff-Geschenkbandes habe ich ein Lederband genommen. Das ist zwar nicht so farbenfroh, aber deutlich solider und passt besser zu den anderen Naturmaterialien. Für die Rassel im Fischkörper musste erneut ein Überraschungsei dran glauben.

 

Meermenschen

Die Idee zu den Meermenschen kam mir, als ich die Perücke für die Kräuterelfe knüpfte und mehr als angetan war von dem grünen Garn, das sich fantastisch verarbeiten ließ. Das Pattern stammt aus meiner eigenen Feder, da ich ausnahmsweise mal genau wußte, wie sie aussehen sollten/wie groß sie werden sollten und vor welcher Kulisse ich sie haben wollte.
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Besonders happy bin ich darüber, dass ich endlich den Fehlkauf-Glitter-Nagellack einsetzen konnte, der den Meermann glatt zum Poseidon erhebt. Bei der kleinen Meerjungfrau habe ich – statt Wimpern aufzusticken – einzelne Fäden eingezogen und diese mit etwas Kleber fixiert. Das nächste Mal nehme ich dazu lieber eine Pinzette, denn meine Finger waren einen Tag lang taub vom Kleber und leicht angefusselt. Aber der Augenaufschlag war es wert, oder?!

May the 4th be with you

Da ist mir doch Samstag eingefallen, dass ich heute was zu Star Wars gehäkelt haben wollte. Mist, verdammter!
Aber dafür, dass es „mal wieder“ eine total übereilte und schwachsinnige Aktion war, ist es nicht zuletzt dank der Hilfe meines Lieblingsmitbewohners ganz gut geworden. Dieser warf nämlich ein, dass Yoda häkeln langweilig, Prinzessin Leia boring und Jar Jar Bings fantechnisch zu hart wäre. Darth Vader wurde mir auch ausgequatscht, weil das nur mit Anakin gehen würde – auf den hatte ich aber keinen Bock etc. pp

Boba-Jabba-Han_PortfolioImage_Landscape

Wie ihr seht, sind wir nun bei einer Szene gelandet, die ich nicht einmal ansatzweise in Erinnerung hatte. Aber wofür gibt es die Google-Bildersuche. Für die Star-Wars-Gering-Enthusiasten unter uns: Jabba der Hutte (links), Han Solo in Karbonit (mitte) und Boba Fett (rechts). Alles Wissens- oder auch Nicht-Wissenswertes zu den Figuren erfahrt ihr unter der Verlinkung auf Jedipedia. Und ja, ich finde es auch bizarr, dass Star Wars nicht nur ein Wiki hat…

Zu Recht fragt ihr euch, warum ausgerechnet diese Szene den Zuschlag bekommen hat. Ich will es euch verraten: Seid geraumer Zeit liegt ein Han-Solo-in-Karbonit-Eiswürfelbereiter bei uns im Tiefkühlfach und damit hatte ich ohne viel Aufwand schon ein Motiv im Kasten… Konnte ja keiner ahnen, dass die dauernden Farbwechsel bei Boba und die vielen Doppelkinne von Jabba mich in den Wahnsinn treiben würden. Denn erst zum Abschluss meiner Häkelei bin ich auf das Star-Wars-Häkeln-Buch von Lucy Collin aufmerksam geworden, dass ich mir dann wohl zum nächsten Jahr gönnen werde, denn auf Ravelry sind die Pattern zugunsten der Buchveröffentlichung nicht mehr erhältlich.

Wer weiterliest, bekommt noch ein paar Bilder und die Anleitung zu Jabba und Boba (für die ich aber aufgrund der gebotenen Eile keine Garantie auf Vollständigkeit und Perfektion übernehmen werde).

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